Informationstechnik (Anwendungsentwicklung)

 

Ziel

Vollschulische Berufsausbildung zur staatlich geprüften informationstechnischen Assistentin/ zum staatlich geprüften informationstechnischen Assistenten. Daneben ist der Besuch eines Fachhochschulreifeunterrichts als Wahlangebot möglich.

 

Dauer

2 Jahre Vollzeitunterricht einschließlich eines mindestens zwölfwöchigen Betriebspraktikums außerhalb der Ferienzeiten.

 

Aufnahmevoraussetzungen

Qualifizierter Sekundarabschluss I

 

Unterrichtsfächer

Der Unterricht umfasst die Pflichtfächer Berufsbezogener Unterricht, unterteilt in einen fachrichtungsbezogenen und einen standortspezifischen Teil. Zu dem berufsübergreifenden Unterricht gehören die Fächer Sozialkunde und Religion oder Ethik. Hinzu kommen mindestens zwei von der Schule angebotene  Wahlpflichtfächer wie zum Beispiel berufliche Kommunikation/Deutsch, berufliche Kommunikation/Fremdsprache oder Gesundheitserziehung/Sport.

 

Unterrichtsinhalte des Berufsbezogenen Unterrichts

Die informationstechnische Berufsausbildung mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung wird in enger Kooperation mit der David-Roentgen-Schule Neuwied durchgeführt. Die Ausbildung deckt das gesamte Feld der Informations– und Telekommunikationstechnik ab und hebt dabei die Trennung zwischen klassischen Einzelgebieten wie Datenverarbeitung, Betriebswirtschaft sowie Informationselektronik auf. Folgende berufliche Kompetenzen werden vermittelt:

  • Planung und Durchführung von Wirtschaftsprozessen
  • Analyse und Bewertung von Engergie– und Informationsflüssen in IT-Systemen
  • Konfiguration von Betriebssystemen
  • Softwareentwicklung
  • Planung und Aufbau von Netzwerken und Einrichtung von Netzwerkdiensten
  • Administration von IT-Systemen
  • Einsatz von Methoden der Projektplanung, Projektdurchführung und Projektkontrolle

 

Stundentafel

Der Unterricht umfasst im ersten und zweiten Jahr der Höheren Berufsfachschule bis zu 33 Wochenstunden einschließlich der Praktikumszeiten. Hinzukommen im ersten Jahr 3 Wochenstunden ergänzender Unterricht. Dieser kann genutzt werden, um Leistungsunterschiede aufzuarbeiten bzw. eine Beratung und Begleitung beim selbst organisierten Lernen und bei der Durchführung des Praktikums sicher zu stellen.

 

Betriebspraktikum

Es ist ein einschlägiges, mindestens zwölfwöchiges Praktikum unter Anleitung der Schule in einem geeigneten Betrieb außerhalb der Ferienzeit abzuleisten. Vorgesehen ist, das Praktikum sowohl in Block– als auch Teilzeitform durchzuführen. Am Ende des ersten Jahres ist vor Beginn der Sommerferien ein mehrwöchiges Betriebspraktikum abzuleisten, während des zweiten Jahres in jeder Schulwoche an einem von der Schule festgelegten Wochentag.

 

Abschlussprüfung

In der Abschlussprüfung soll nachgewiesen werden, dass das Ziel der Ausbildung erreicht worden ist. Die Abschlussprüfung besteht aus einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung des Faches Berufsbezogener Unterricht. Das berufsübergreifende Fach Sozialkunde wird ebenfalls schriftlich geprüft und kann durch eine mündliche Prüfung ergänzt werden.

 

Stundentafel

Der Unterricht umfasst im ersten und zweiten Jahr der Höheren Berufsfachschule bis zu 33 Wochenstunden einschließlich der Praktikumszeiten. Hinzukommen im ersten Jahr 3 Wochenstunden ergänzender Unterricht. Dieser kann genutzt werden, um Leistungsunterschiede aufzuarbeiten bzw. eine Beratung und Begleitung beim selbst organisierten Lernen und bei der Durchführung des Praktikums sicher zu stellen.

 

Betriebspraktikum

Es ist ein einschlägiges, mindestens zwölfwöchiges Praktikum unter Anleitung der Schule in einem geeigneten Betrieb außerhalb der Ferienzeit abzuleisten. Vorgesehen ist, das Praktikum sowohl in Block– als auch Teilzeitform durchzuführen. Am Ende des ersten Jahres ist vor Beginn der Sommerferien ein mehrwöchiges Betriebspraktikum abzuleisten, während des zweiten Jahres in jeder Schulwoche an einem von der Schule festgelegten Wochentag.

 

Abschlussprüfung

In der Abschlussprüfung soll nachgewiesen werden, dass das Ziel der Ausbildung erreicht worden ist. Die Abschlussprüfung besteht aus einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung des Faches Berufsbezogener Unterricht. Das berufsübergreifende Fach Sozialkunde wird ebenfalls schriftlich geprüft und kann durch eine mündliche Prüfung ergänzt werden.

 

Fachhochschulreifeunterricht als Wahlangebot

Die Teilnahme am Fachhochschulreifeunterricht ist freiwillig. Entscheidet sich eine Schülerin oder ein Schüler schriftlich vor Beginn der Ausbildung für die Teilnahme am Fachhochschulunterricht, sind im ersten und zweiten Jahr der Ausbildung neben den 33 Wochenstunden Unterricht der Höheren Berufsfachschule weitere 7 Wochenstunden Unterricht in den Fächern Deutsch/ Kommunikation, Fremdsprache, Mathematik, Naturwissenschaft und Sozialkunde zu besuchen. Der Gesamtunterricht umfasst dann je Woche bis zu 40 Unterrichtsstunden. Am Ende des zweijährigen Fachhochschulreifeunterrichts ist eine schriftliche Prüfung in den Fächern  Deutsch/ Kommunikation, Fremdsprache und Mathematik abzulegen. Eine mündliche Prüfung kann sich auf alle Unterrichtsfächer beziehen.

 

 

 

   

Schulbuchausleihe

Kontakt

Ludwig-Erhard-Schule

Berufsbildende Schule Wirtschaft

Beverwijker Ring 3

56564 Neuwied

 

Telefon: 02631 96450

Fax: 02631 964560

E-Mail: sekretariat@les-neuwied.de

Öffnungszeiten

Mo - Do: 07:00 - 15:30 Uhr
Fr: 07:00 - 14:00 Uhr
Sa: geschlossen
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