Eine ordnungsgemäße Dokumentation von Fehlzeiten liegt Im Interesse der Schülerinnen und Schüler, der Ausbildungsbetriebe und der Schule. Wir möchten Sie daher auf die folgenden verbindlichen Verfahrensweisen bei Fehlzeiten in der Berufsschule hinweisen.

 

Entlassungen / Verspätungen während des Schultages
Die Fachlehrer/-innen entlassen die Auszubildenden nur von den eigenen Unterrichts-stunden. Die Klassenleiter entlassen die Auszubildenden max. vom gesamten restlichen Schultag. Ist die Klassenleiter/in der Klassenleiter nicht anzutreffen, informiert die Schülerin / der Schüler bitte den Fachlehrer und meldet sich im Sekretariat ab.
Auch wenn die Schülerin bzw. der Schüler von Unterrichtsstunden entlassen wurde, ist für die versäumte Zeit eine schriftliche Entschuldigung erforderlich. Dasselbe gilt für verspätetes Erscheinen.
 
Versäumnisse von Berufsschultagen
Das Unterrichtsversäumnis ist vorher absehbar
Die Unterrichtsbefreiung muss vom Ausbildungsbetrieb rechtzeitig vorher bei der  Schule schriftlich beantragt werden. Gemäß § 24 der Schulordnung ist eine Beurlaubung aus betrieblichen Gründen nicht zulässig. Nachträglich sind keine Entschuldigungen möglich.
Das Unterrichtsversäumnis war nicht vorhersehbar
Die Schule ist am Fehltag bitte telefonisch zu benachrichtigen. Die schriftliche Entschuldigung muss der Schule bis zum nächsten Unterrichtstag, spätestens nach zwei Wochen, vorliegen (ggf. per Fax). Bitte geben Sie neben dem Namen der/des Auszubildenden auch die Klasse und den/die Klassenleiter/in an.
 
Entschuldigungsschreiben
Um zu gewährleisten, dass die Ausbildungsbetriebe jederzeit über die Fehlzeiten ihrer Auszubildenden informiert sind, ist es in jedem Fall erforderlich, dass die Entschuldigungen vom Betrieb unterzeichnet werden.
In begründeten Fällen können weitere Nachweise (z.B. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, ärztliche Atteste) angefordert werden. Wir bitten Sie, die Regelungen zu beachten, da die Entschuldigungen ansonsten nicht anerkannt werden können. Im Falle unentschuldigten Fehlens wird der Betrieb informiert bzw. die Schülerin / der Schüler gemahnt. Unentschuldigt versäumte schriftliche Überprüfungen werden als „nicht feststellbar“ (= ungenügend) gewertet.
 
Nacharbeiten der versäumten Unterrichtsinhalte
Um den Ausbildungs- und Schulerfolg nicht zu gefährden, ist es notwendig, dass der versäumte Unterrichtsstoff von den Schülerinnen und Schülern unmittelbar nachgeholt wird. Bei der Unterrichtsplanung und der Konzeption von Lernerfolgskontrollen wird es von uns als selbstverständlich vorausgesetzt, dass sich die Auszubildenden die versäumten Unterrichtsinhalte angeeignet haben.
 

 

   

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Berufsbildende Schule Wirtschaft

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